Viele Unternehmen investieren in einen modernen B2B-Shop.

Trotzdem bleibt ein bekanntes Problem bestehen:

Bestellungen kommen weiterhin per Telefon, E-Mail oder PDF.

Der Shop ist vorhanden.

Wird aber nicht konsequent genutzt.

Warum?

Ein typischer Fall aus dem Vertriebsalltag

Herr Müller bestellt seit Jahren bei seinem Lieferanten.

Er kennt:

Wenn er etwas benötigt, greift er zum Telefon.

Nicht weil er den Shop nicht kennt.

Sondern weil es für ihn einfacher erscheint.

Denn im Shop müsste er:

Der schnellste Weg bleibt aus seiner Sicht der Anruf.

Das eigentliche Problem

Viele Unternehmen glauben:

„Unsere Kunden wollen nicht digital bestellen.“

In der Praxis erleben wir etwas anderes.

Kunden bestellen sehr gerne digital.

Aber nur dann, wenn der digitale Weg einfacher ist als der bisherige Prozess.

Jeder zusätzliche Klick wird zum Hindernis.

Jede Suche kostet Zeit.

Jede Rückfrage reduziert die Akzeptanz.

Digitalisierung beginnt beim Kundenerlebnis

Die entscheidende Frage lautet:

Wie einfach machen wir es unseren Kunden, eine Bestellung auszulösen?

Wenn der Kunde:

dann wird der Shop zum bevorzugten Bestellkanal.

Kundenartikelnummern reduzieren Suchaufwand

Viele Einkäufer denken in ihren eigenen Artikelnummern.

Diese stammen aus:

Wenn der Shop diese Nummern unterstützt, findet der Kunde Produkte deutlich schneller.

Der Kunde sucht nach seiner Nummer.

Der Shop findet den richtigen Artikel.

Favoritenlisten reduzieren Klicks

Die meisten Kunden bestellen regelmäßig dieselben Produkte.

Warum sollten sie diese jedes Mal erneut zusammensuchen?

Mit strukturierten Favoritenlisten können:

einmal angelegt und jederzeit erneut bestellt werden.

Dadurch wird aus einer aufwendigen Produktsuche eine einfache Wiederbestellung.

Bestellparameter vermeiden Rückfragen

Ein weiterer Grund für telefonische Bestellungen:

Kunden möchten zusätzliche Informationen übermitteln.

Zum Beispiel:

Mit Bestellparametern können diese Informationen direkt im Shop erfasst werden.

Der Kunde erhält dieselbe Flexibilität wie am Telefon.

Nur deutlich effizienter.

Die Kombination macht den Unterschied

Einzelne Funktionen lösen einzelne Probleme.

Die größte Wirkung entsteht jedoch durch die Kombination.

Kundenartikelnummern

Der Kunde findet Produkte schneller.

Favoritenlisten

Der Kunde bestellt bekannte Produkte schneller.

Bestellparameter

Der Kunde übermittelt alle benötigten Informationen direkt bei der Bestellung.

Gemeinsam entsteht ein Bestellprozess, der einfacher ist als Telefon und E-Mail.

Digitalisierung muss einfacher sein als der bisherige Prozess

Viele Digitalisierungsprojekte scheitern nicht an der Technik.

Sie scheitern an unnötigen Hürden.

Wenn der Shop schneller, einfacher und komfortabler ist als der bisherige Bestellweg, wird er automatisch genutzt.

Fazit

Kunden umgehen den Shop selten aus Gewohnheit.

Sie umgehen ihn häufig, weil der bisherige Weg einfacher erscheint.

Wer Suchaufwand reduziert, Wiederbestellungen vereinfacht und notwendige Informationen direkt erfasst, schafft die Grundlage für erfolgreiche digitale Bestellprozesse.


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