Viele Unternehmen investieren in leistungsfähige B2B-Shops und umfangreiche Produktkataloge.
Trotzdem landen viele Bestellungen weiterhin per E-Mail, Telefon oder PDF im Innendienst.
Der Grund dafür ist häufig nicht der Shop selbst.
Der Grund ist, dass Kunden und Lieferanten unterschiedliche Sprachen sprechen.
Frau Schneider arbeitet im Einkauf eines Industriebetriebs.
Seit Jahren bestellt sie dieselben Produkte.
In ihrem ERP-System verwendet sie dabei interne Artikelnummern wie:
Diese Nummern kennt sie auswendig.
Sie stehen in:
Im Shop findet sie jedoch ausschließlich die Artikelnummern des Lieferanten.
Die Folge:
Sie kennt das Produkt.
Der Shop kennt das Produkt.
Beide sprechen jedoch unterschiedliche Sprachen.
Viele Unternehmen glauben, sie hätten ein Suchproblem.
Tatsächlich haben sie häufig ein Stammdatenproblem.
Über Jahre entstehen unterschiedliche Nummernsysteme.
Verschiedene Standorte, Abteilungen oder Mitarbeiter verwenden unterschiedliche Bezeichnungen für dieselben Produkte.
Dadurch entstehen:
Ein typisches Beispiel:
Eine Schraube wird im Unternehmen unter folgenden Nummern geführt:
Unterschiedliche Mitarbeiter verwenden unterschiedliche Nummern.
Tatsächlich handelt es sich jedoch um denselben Artikel.
Ohne eine eindeutige Zuordnung entstehen schnell:
Das Problem liegt nicht in der Bestellung.
Das Problem liegt in der fehlenden Verbindung zwischen Kunden- und Lieferantenstammdaten.
Genau hier setzen Kundenartikelnummern an.
Zusätzlich zur Lieferantenartikelnummer können individuelle Kundenartikelnummern hinterlegt werden.
Der Anwender sucht anschließend mit den Nummern, die er bereits kennt und täglich verwendet.
Dadurch entsteht eine gemeinsame Datenbasis zwischen Kunde und Lieferant.
Kundenartikelnummern helfen nicht nur dabei, Produkte schneller zu finden.
Sie schaffen Transparenz im gesamten Beschaffungsprozess.
Unternehmen können dadurch:
Gerade bei Industrieunternehmen mit gewachsenen Strukturen entsteht hier oft ein erheblicher Mehrwert.
Viele Bestandskunden arbeiten seit Jahren mit ihren eigenen Nummernsystemen.
Anstatt diese Gewohnheiten zu verändern, sollte ein Shop sie unterstützen.
Deshalb übernehmen wir in vielen Projekten bestehende Kundenartikelnummern direkt in den Shop.
Der Kunde kann dadurch vom ersten Tag an mit den Nummern arbeiten, die er bereits kennt.
Die Umstellung auf digitale Bestellprozesse fällt deutlich leichter.
Der beste Suchalgorithmus hilft wenig, wenn Kunden nach anderen Nummern suchen als der Shop kennt.
Kundenartikelnummern verbinden bestehende Einkaufsprozesse mit dem digitalen Vertriebskanal.
Sie sorgen für:
Und genau so entsteht nachhaltige Digitalisierung.
Gerne zeigen wir Ihnen:
👉 Jetzt Termin vereinbaren: