Viele B2B-Shops bieten Merklisten an, um wiederkehrende Bestellungen zu vereinfachen.

Das ist grundsätzlich sinnvoll.

In der Praxis stoßen klassische Merklisten jedoch schnell an ihre Grenzen.

Ein typischer Fall aus dem Einkaufsalltag

Herr Meyer arbeitet im Einkauf eines mittelständischen Unternehmens.

Er bestellt regelmäßig Produkte für unterschiedliche Bereiche:

Zu Beginn speichert er häufig benötigte Artikel in einer Merkliste.

Nach einigen Monaten befinden sich dort bereits zahlreiche Produkte.

Nach einigen Jahren wird die Liste immer länger.

Die Folge:

Mitarbeiter müssen innerhalb der Merkliste erneut suchen, filtern und sortieren.

Der eigentliche Vorteil geht verloren.

Das eigentliche Problem

Viele Unternehmen betrachten wiederkehrende Bestellungen als einen einzigen Prozess.

In der Realität existieren jedoch verschiedene Beschaffungsszenarien:

Eine einzelne Merkliste kann diese Struktur oft nicht sinnvoll abbilden.

Favoritenlisten statt klassische Merkliste

Deshalb haben wir das Konzept neu gedacht.

Anstatt alle Produkte in einer einzigen Merkliste zu sammeln, können Anwender mehrere Favoritenlisten anlegen und individuell organisieren.

Zum Beispiel:

Jede Liste kann separat gepflegt und genutzt werden.

Gemeinsam genutzte Favoritenlisten

Neben persönlichen Favoritenlisten können Listen auch gemeinsam genutzt werden.

Dadurch können mehrere Mitarbeiter eines Unternehmens auf dieselben Listen zugreifen.

Das ist besonders hilfreich bei:

Alle Beteiligten arbeiten mit derselben Struktur und denselben Artikeln.

Mehr Struktur für wiederkehrende Bestellungen

Favoritenlisten schaffen Ordnung im Einkaufsprozess.

Anwender können:

Dadurch bleibt der Bestellprozess auch bei vielen Produkten übersichtlich.

Favoritenlisten als Einstieg in die Digitalisierung

Favoritenlisten sind nicht nur ein Werkzeug für bestehende Shop-Nutzer.

Sie eignen sich auch hervorragend, um Bestandskunden Schritt für Schritt an digitale Bestellprozesse heranzuführen.

In vielen Projekten kennen wir bereits die Produkte, die ein Kunde regelmäßig bestellt.

Statt den Kunden mit einem vollständigen Produktkatalog zu konfrontieren, können bereits vor dem Go-Live strukturierte Favoritenlisten angelegt werden.

Zum Beispiel:

Der Kunde findet dadurch direkt die für ihn relevanten Produkte.

Der Einstieg in den Shop wird deutlich einfacher.

Der erste Schritt zum digitalen Bestellprozess

Ein bewährter Ansatz besteht darin, die wichtigsten Produkte eines Kunden bereits vorab in Favoritenlisten zu strukturieren.

Anschließend wird dem Kunden der Shop anhand seiner tatsächlichen Bestellprozesse vorgestellt.

Der Kunde sieht nicht tausende Produkte.

Er sieht direkt:

Dadurch steigt die Akzeptanz des Shops deutlich schneller.

Fazit

Die Frage lautet nicht:

„Haben wir eine Merkliste?“

Sondern:

„Wie organisieren unsere Kunden wiederkehrende Bestellungen?“

Mit strukturierten Favoritenlisten schaffen Unternehmen mehr Übersicht, reduzieren Suchaufwand und machen den Bestellprozess deutlich effizienter.

Gleichzeitig bieten sie einen idealen Einstieg, um Bestandskunden Schritt für Schritt an digitale Bestellprozesse heranzuführen.


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Gerne zeigen wir Ihnen:

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